Drei Tage Angriffssimulation: Was der bestandene PEN-Test für Nutzer der Schmieder Übersetzungsplattform bedeutet
Genau das hat Schmieder Übersetzungen jetzt dokumentiert: Die hauseigene Übersetzungssoftware wurde von der SySS GmbH drei Tage lang einem Penetrationstest unterzogen.
Ergebnis:
Das Sicherheitsniveau ist vorbildlich.
Ausgangslage:
Warum ein PEN-Test für Übersetzungsplattformen geschäftskritisch ist.
Übersetzung ist in internationalen Unternehmen längst Infrastruktur. Über verschiedene Plattformen laufen Produkttexte, Verträge, interne Richtlinien, Technische Dokumentation. Das bedeutet, dass sensible Daten im System bearbeitet werden.
Schmieder Übersetzungen wollte wissen, wie sicher das eigene System gegenüber typischen Angriffsvektoren ist:
- Web-Angriffe wie Cross-Site Scripting (XSS), die Sessions kapern oder Accounts übernehmen können
- Schwächen in der Infrastruktur, etwa unnötig geöffnete Ports oder überflüssige Informationspreisgabe
- neue Integrationspfade, zum Beispiel die Anbindung externer Large Language Models (LLMs) als Sprachressourcen
Die Projektziele waren deshalb klar definiert: SySS sollte die Übersetzungssoftware von Schmieder Übersetzungen systematisch auf Schwachstellen prüfen und neue Funktionalitäten testen. Alle Funde mussten objektiv bewertet und mit konkreten Handlungsempfehlungen unterlegt werden.
Der Test selbst lief über drei Personentage.
Was getestet wurde:
von Editor-Funktionen bis KI-Anbindung
Getestet wurde die Webanwendung der Schmieder Übersetzungssoftware. Es handelt sich um ein Portal zum Übersetzen von Texten und Dokumenten, erreichbar über eine dedizierte Testumgebung. SySS arbeitete mit unterschiedlichen Rollen, um realistische Nutzungsszenarien abzubilden.
Zwei Schwerpunkte standen im Zentrum:
Test bestehender Funktionen:
| Test neuer Funktionalitäten:
|
Für Kunden ist das relevant, weil hier nicht nur statische Funktionen, sondern auch moderne KI-gestützte Workflows unter Sicherheitsaspekten betrachtet werden.
Was der bestandene PEN-Test für Kunden und Partner bedeutet

- Sicherheit und Compliance:
Die Plattform wird aktiv gegen typische Webangriffe gehärtet. Kritische XSS-Schwachstellen im produktiven Editor sind nicht vorhanden, die Infrastruktur ist auf das Notwendige reduziert, sensible technische Details werden nicht unnötig preisgegeben. - Wirtschaftlichkeit:
Die Integration externer KI-Dienste wird nicht blind umgesetzt, sondern mit Blick auf Sicherheit und Kostenrisiken geprüft. Empfehlungen zielen darauf, diese Risiken zu minimieren, ohne Innovation zu blockieren. - Prestige und Professionalität:
Ein dokumentierter PEN-Test durch einen spezialisierten Dienstleister wie SySS inklusive Abgleich mit BSI-Empfehlungen zeigt, dass Schmieder Übersetzungen seine Übersetzungssoftware als ernstzunehmende Unternehmensinfrastruktur versteht, wie es auch bei guten CRM- oder ERP-Lösungen der Fall ist.
Kurz gesagt:
Die drei Tage Angriffssimulation sind kein Selbstzweck. Sie sind der Beweis dafür, dass Schmieder Übersetzungsprozesse auf einem sicherheitsgeprüften Fundament betreibt – mit Raum für KI-gestützte Funktionen, aber klaren Leitplanken für Datenschutz und IT-Risikomanagement.

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FAQ: Häufige Fragen zum PEN-Test bei Schmieder Übersetzungen
Wie lange dauerte der PEN-Test und was wurde konkret geprüft?
Die Prüfung wurde über drei Personentage durchgeführt. Geprüft wurden die Webanwendung Schmieder Übersetzungssoftware, ihre Infrastruktur und neue Funktionen wie die Anbindung externer LLMs und SFTP-basierte Automatisierung.
Wie wird mit der KI-Anbindung in Bezug auf Datensicherheit umgegangen?
Die KI-Anbindung via Schnittstelle wurde explizit getestet. SySS empfiehlt, ausschließlich verschlüsselte Kommunikation (HTTPS) zu erlauben und unverschlüsselte HTTP-Verbindungen über das Internet zu unterbinden, um API-Token zu schützen. Das setzt Schmieder genau so um.
Sind meine Daten bei der Nutzung der Plattform gegen typische Webangriffe geschützt?
Die Plattform nutzt eine Content Security Policy und eine HTML-Bereinigungsbibliothek, die Infrastruktur wurde überprüft. Einzelne Optimierungen, etwa beim Cookie-Set-up, sind im Bericht transparent benannt und können gezielt nachgezogen werden.